Studierende berichten

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Exkursion der Sinologie nach Paris

von Theresa Pfeifer

Gruppenbild vor dem EiffelturmVom 15. bis zum 18. Juni fand unter Leitung von Frau Anne Schmiedl die Exkursion der Sinologie nach Paris statt. Unter den Teilnehmern waren Studierende verschiedener Semester des BA und MA, wodurch sich eine gute Mischung aus Älteren und Jüngeren ergab. Im Mittelpunkt standen China sowie die Beziehungen Frankreichs zu China. Trotzdem fand die Gruppe auch Zeit, sich einige touristische Attraktionen anzusehen.

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Vorführung der Theatergruppe „Sonnenstrahl“ von „Liang Zhu“ und Sanjuban" in Frankfurt

„Liang Zhu“: Eine Heiratsvermittlerin überbringt den Eltern Zhu Yingtais im Auftrag Ma Wencais kostbare GeschenkeAm 11. Juni 2017 kam die Theatergruppe „Sonnenstrahl“ der Erlanger Sinologie der Einladung des Frankfurter Konfuzius Instituts nach, zusammen in Frankfurt mit der dortigen Theatergruppe eine Aufführung zu geben.

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Studierenden Exkursion der Sinologie nach China

von Theresa Pfeifer, Leonie Sterzel, Felix Neumann und Joana Tiedtke

Vom 26.3. bis zum 8.4.2017 fand erneut eine Exkursion der Sinologie der FAU nach China statt. Dieses Mal waren Qingdao, Peking und Chengde die Ziele der Reise, an der zehn Studierende verschiedenster Semester teilnahmen. Das Thema der Exkursion und des dazugehörigen Kurses lautete: „Kulturaustausch und Wissenstransfer in der Qing-Dynastie (1644-1911)“, wozu jeder Teilnehmer im Umfang eines Workshops an der BFSU in Peking einen Vortrag halten sollte. Es sollten besonders die Orte besucht werden, an denen ein Aufeinandertreffen der Qing mit anderen Kulturen sichtbar wurde.

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Exkursion der Sinologie nach Dresden 2016

von Quynh-Mai Nguyen

Exkursion nach DresdenInsgesamt sind neun Studierende vom 26.05. bis zum 28.05. im Rahmen einer Exkursion unter dem Thema „Chinoiserie“ nach Dresden gefahren. Passend zum Kurs in Erlangen gab es einen Parallelkurs der Technischen Universität Dresden, welcher von Frau Dr. Birgit Häse angeboten wird. Somit konnte eine gemeinsame Exkursion geplant werden.

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Teilnahmebericht Chinese Bridge-Wettbewerb 2016

von Alexander Moldovan

Teilnahmebericht Chinese Bridge-Wettbewerb 2016Am 21. Mai fand der deutsche Vorentscheid zum 15. Chinese Bridge Wettbewerb in Heidelberg statt. Insgesamt präsentierten 16 Teilnehmer einen 3-minütigen Kurzvortrag zum Thema "Mein chinesischer Traum" 《我的中国梦》, beantworteten Fragen zu Sprache, Kultur und nationaler Situation und zeigten eine künstlerische Darbietung. Für die Gewinner winkten folgende Preise: Zwei dritte Preise gewährten einjährige Sprachstipendien, ein zweiter Platz die Teilnahme als Zuschauer am Finalwettbewerb in China und drei erste Plätze die Teilnahme als Kandidaten an demselben. Aus Erlangen traten Leonie Sterzel und ich an.

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Chinese Bridge-Wettbewerb: Deutschlandfinale in Heidelberg, 21. Mai 2016

von Leonie Sterzel

Chinese Bridge Wettbewerb 2016Seit ich Sinologie studiere, wurde ich immer mal wieder gefragt, ob ich nicht beim Chinese Bridge Wettbewerb mitmachen möchten. Auch wenn mir immer versichert wurde, dass das alles gar nicht so schlimm sei, habe ich mich trotzdem nie getraut bzw. bereit gefühlt daran teilzunehmen. Dann ging ich für ein Jahr nach China und wurde etwas selbstbewusster darin, Chinesisch zu sprechen. Zurück in Deutschland wurde ich wieder gefragt, und dann dachte ich mir: "Warum eigentlich nicht?" Nachdem meine Teilnahme eine beschlossene Sache war, ging es auch schon Ende Dezember 2015 mit der Vorbereitung los.

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Die Theatergruppe der Sinologie beim Chinese Bridge-Wettbewerb 2016

von Max Kruse

Die Theatergruppe der Sinologie beim Chinese Bridge-Wettbewerb 2016HEIDELBERG – Am Samstag, den 21. Mai, trat die erst vor wenigen Monaten gegründete Theatergruppe der Erlanger Sinologie im Rahmen des Programms des diesjährigen Chinese Bridge-Wettbewerbs in Heidelberg auf. Für die durch alle Semester bunt durchgewürfelte Gruppe war es erst der dritte Auftritt: Der erste hatte im eigenen Haus an der Weihnachtsfeier der Sinologie stattgefunden, der zweite am Frühlingsfest der chinesischen Studentenvereinigung in Erlangen.

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Exkursion der Sinologie nach Berlin 2015

Geschrieben von: Raphael Dohardt, Kristina Gasynets, Wen-Feng Qian, Sabrina Rosenzweig, Krystyna Tyzhai, Marc Wiede, Inken Wöhrmann

GruppenbildVom 29.11. bis zum 01.12.2015 fand die Exkursion der Erlanger Sinologie nach Berlin statt. Es fuhren insgesamt sieben Studierende verschiedener Jahrgänge unter Betreuung von Professor Esther-Maria Guggenmos und Anne Schmiedl in die deutsche Hauptstadt.

 

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Exkursion der Sinologie nach Xi’an 2015

bild-1klVom 19. bis zum 27.03.2015 fand die dritte Exkursion der Erlanger Sinologie nach China statt. Nachdem bei den letzten beiden Studienreisen Peking und Qufu die Ziele der langen Reise waren, fuhren in diesem Jahr 10 Studierende verschiedener Jahrgänge unter Betreuung von Professor Marc A. Matten und Renée Gringmuth nach Xi’an in Zentralchina.


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Exkursion nach Rom 2014: Die Anfänge der Sinologie in Europa

von Lydia Schulz

Exkursion nach Rom 2014

Warum fahren Sinologen auf eine Exkursion nach Rom? Diese Frage mussten nicht nur wir Teilnehmer häufig beantworten, sondern auch Herr Statu, der die akademische und organisatorische Leitung der Reise übernahm. Er antwortete darauf mit ausführlicher Lektüre zu den Tätigkeiten der Jesuiten in China ab dem 16. Jahrhundert sowie Texten über die Entstehung und Entwicklung der Sinologie in Europa und speziell in Italien.


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Erfahrungsbericht: Auslandsjahr in Xiamen

von Leonie Sterzel, Studentin der Sinologie

In Xi'anSeit Beginn meines Studiums in Sinologie war für mich klar, dass ich für ein Jahr nach China gehen werde. Nur wohin war lange eine Frage. Bei der Bewerbung für ein Stipendium können mehrere Wunschstädte angegeben werden. Ich entschied mich für Xiamen als erste Wahl und hatte Glück. Mitte Juli im letzten Jahr kam endlich die Zusage vom Stipendium des Konfuzius Instituts für die Universität Xiamen. Anfang September ging es dann auch schon los...


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Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt in Japan

von Jermayne Abrams, Student der Japanologie und der Sinologie

Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt in JapanMein Name ist Jermayne Abrams und ich war von September 2013 bis August 2014 als Austauschstudent in Japan, genauer gesagt an der Osaka Universität in Osaka. Dort habe ich am Maple-Programm, einem Programm, das speziell für Studierende im Ausland gefertigt wurde, teilgenommen. In meinem Jahr im Ausland habe ich viele positive, aber auch negative Erfahrungen sammeln können. Jedoch halte ich alle meine gesammelten Erfahrungen für maßgebend in meinem Leben und sie werden meiner Zukunft sicherlich von Nutzen sein.


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Akupunktur für Delfine – wie funktioniert das überhaupt?

von Renée Gringmuth

Yeliu ist ein kleiner Ort nordöstlich von Taipei, der vor allem wegen seines Geoparks von TouristenAkupunktur für Delfine und Ausflüglern frequentiert wird. Jedoch ist der Park nicht das einzig Sehenswerte in diesem Hafenort. Direkt neben dem Parkeingang ist das Aquarium Yeliu Ocean World (http://www.oceanworld.com.tw/), eines der ersten großen Aquarien Taiwans. Es wurde 1985 erbaut und wird demnächst saniert. Es beherbergt eine große Vielfalt verschiedener Meeresbewohner, inklusive eines Delfinariums.


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Exkursion nach China 2013: "Konfuzius im kulturellen Gedächtnis Chinas"

von Alexander Moldovan, Claudia Nestmeyer und Stefan Sültz

China-Exkursion 2013Nach der erfolgreichen Exkursion zum Thema “Konfuzianische Gedächtnisarchitektur in der Provinz Shandong” 2012 bot der Lehrstuhl für Sinologie allen interessierten Studierenden erneut die Möglichkeit einer Studienreise in die Volksrepublik China. Derzeit befinden sich zehn Studierende unter der Leitung von Dr. Michael Schimmelpfennig und Begleitung von Frau Gringmuth vom 02. 04.-12.04.2013 im Reich der Mitte.

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Bericht über das SINOSYM 2012 in Freiburg

von Stephanie Axer, Renée Gringmuth, Maximilian Maydt und Carmen Schmidl

Sinosym 2012Vom 13. bis 15. Juli 2012 haben wir, vier Studenten der Sinologie im sechsten Fachsemester der FAU, zusammen mit rund 50 anderen Sinologiestudenten aus Deutschland und der Schweiz am Symposium SINOSYM zur Forschungs- und Arbeitswelt junger Sinologinnen und Sinologen teilgenommen.

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Exkursion nach China 2012: "Konfuzianische Gedächtnisarchitektur in der Provinz Shandong"

von Maria Hensolt, Jakob Krüger und Julia Sterzel

Exkursion nach China 2012Der Konfuzianismus – wie alle neuen Ideen brauchte er Zeit, um sich zu etablieren. Dann erstarkte er, geriet wieder in den Hintergrund, schwang sich erneut empor. Ein ewiges hin und her. In der Kulturevolution versuchte man sogar, dem gesamten Konfuziusladen zu zerschlagen und glaubte ihn in Trümmern, tot; bzw. man stellte ihn als tot dar. Nur noch die sterblichen Überreste, die Schriften, bewahrte man. Doch so leicht ließ er sich nicht tilgen. Bald kamen Diskussionen über den Konfuzianismus. Man sprach vom konfuzianischen Geist als kulturelle Leitidee Chinas, ja des gesamten asiatischen Raums. Die Rede war auch vom konfuzianischen Kapitalismus. Doch wie lebendig ist Konfuzianismus heute? Wie wird seiner gedacht? Und wie wird er gelebt?

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Auslandsjahr in Peking

China - einfach nur atemberaubend

von Maximilian Maydt

Auslandsjahr in PekingSeit Anfang September 2010 befinde ich mich im Zuge meines einjährigen Auslandsaufenthaltes in Peking an der Beijing Foreign Studies University (kurz Beiwai 北外 genannt). Allein Peking ist bereits sehr beeindruckend und es verschlägt einem immer wieder die Sprache, wenn man den Campus verlässt und ein wenig hinausgeht, doch egal an welchem Ort man sich in China befindet, das Land ist in aller Regel einfach nur atemberaubend. Zu Beginn meines Chinaaufenthaltes bin ich von Deutschland aus zuerst nach Shanghai geflogen, um die Weltausstellung zu besuchen.

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